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RFID-Etiketten

In einem RFID-Etikett steckt ein kleiner Chip mit Antenne. Ein Lesegerät liest die Daten per Funk aus, ohne dass man das Etikett sehen oder scannen muss. So erfasst du ganze Kartons oder Paletten in Sekunden. Außen kann das Etikett ganz normal bedruckt sein.

  • Kontaktlos auslesbar, ohne Sichtkontakt
  • Viele Etiketten gleichzeitig erfassen
  • Außen bedruckt mit Design oder Barcode
  • Als NFC-Variante mit dem Smartphone lesbar
RFID-Etiketten von KEEY PACK

So ist ein RFID-Etikett aufgebaut

1

Chip

Speichert eine eindeutige Nummer und auf Wunsch weitere Daten.

2

Antenne

Empfängt das Signal vom Lesegerät und sendet die Daten zurück.

3

Etikett

Chip und Antenne sitzen zwischen bedrucktem Obermaterial und Kleber.

Varianten

UHF-RFID

Große Lesereichweite. Für Lager, Logistik und Inventur.

NFC

Kurze Reichweite, mit jedem Smartphone lesbar. Für Echtheitsprüfung und Infos zum Produkt.

Für Metall

Spezielle Etiketten, die auch auf Metall und an Flüssigkeiten funktionieren.

Wo RFID-Etiketten eingesetzt werden

Darauf solltest du achten

Lesegerät

Sag uns, welche Lesegeräte oder Frequenz du nutzt. Danach wählen wir den Chip.

Metall und Flüssigkeit

Metall und Wasser stören das Signal. Dafür gibt es eigene Etiketten. Sag uns, worauf das Etikett klebt.

Codierung

Die Chips können wir vorab mit deinen Nummern oder Links beschreiben. Schick uns die Daten als Liste.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen RFID und NFC?

NFC ist eine RFID-Variante mit kurzer Reichweite, die jedes Smartphone lesen kann. UHF-RFID liest auf mehrere Meter und viele Etiketten gleichzeitig.

Kann das Etikett auch bedruckt sein?

Ja. Außen kommt dein Design, Text oder Barcode drauf.

Wofür brauchst du RFID?

Erzähl uns, was du erfassen willst und welche Lesegeräte du hast. Wir schlagen dir Chip, Format und Material vor.

Weitere Etiketten