Nassleimetiketten
Nassleimetiketten haben keinen Kleber auf der Rückseite. Sie kommen als Einzelblätter im Stapel, und die Etikettiermaschine trägt den Leim erst beim Aufkleben auf. Bei Bier, Wein und Mineralwasser ist das der Klassiker, vor allem bei großen Mengen.
- Papier ohne Kleber, als Einzelblatt im Stapel
- Für Etikettiermaschinen mit Leimwerk
- Günstig bei hohen Stückzahlen
- Auch mit Prägung, Heißfolie und Sonderform
So funktioniert ein Nassleimetikett
Papier
Nassfestes Etikettenpapier, das bei Leim und Feuchtigkeit nicht reißt.
Druck und Veredelung
Dein Design, auf Wunsch mit Lack, Prägung oder Heißfolie.
Leim
Kommt erst in der Etikettiermaschine dazu, direkt bevor das Etikett auf die Flasche geht.
Varianten
Bauchetikett
Das Hauptetikett vorne auf der Flasche.
Rückenetikett
Für Pflichtangaben, Zutaten und Barcode.
Halsetikett
Schmal und gebogen, für den Flaschenhals.
Wo Nassleimetiketten eingesetzt werden
Darauf solltest du achten
Maschine
Nassleim geht nur mit einer Etikettiermaschine mit Leimwerk. Wer von Hand etikettiert, braucht selbstklebende Rollenetiketten.
Laufrichtung
Die Papierfaser muss zur Flasche passen, sonst wellt sich das Etikett. Darum kümmern wir uns, wenn wir deine Maschine kennen.
Mehrwegflaschen
Bei Pfandflaschen muss das Etikett in der Waschanlage abgehen. Dafür gibt es passendes Papier.
Stückzahl
Nassleim lohnt sich vor allem bei großen Auflagen.
Häufige Fragen
Kann ich Nassleimetiketten von Hand aufkleben?
Das ist sehr aufwendig. Für kleine Mengen sind selbstklebende Rollenetiketten die bessere Wahl.
Wie werden die Etiketten geliefert?
Als gestanzte Einzelblätter, im Stapel gebündelt und passend für das Magazin deiner Maschine.
Welche Maschine nutzt du?
Sag uns, welche Etikettiermaschine du hast, welches Format du brauchst und wie viele Etiketten. Wir klären Papier, Laufrichtung und Stapelmaß mit dir.

